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8. Könitzer Rasselbockturnier ist Geschichte
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Die Kassiererin im Supermarkt wurde ganz blass: "Haben sie unsere Kühltruhe leergeräumt?" 13 kg Gehacktes, 220 Bratwürste, 150 Steaks… das war nur der Anfang des Großeinkaufs für das 16. Rasselbock-

Die Bogenjäger, die vor allem aus Thüringen, Franken, Sachsen und Sachsen-
"Wir wollten einen Kompromiss zwischen einem anspruchsvollen Parcours und der dabei notwendigen Sicherheit finden", verabschiedete Kampfrichter Carsten Kühn die Teilnehmer in den sechsstündigen Wettkampf. Knifflige Ziele, deren Entfernung durchweg unbekannt war, gab es einige. So war z.B. die Entfernung zum Bären am Stand 8 über eine lange Senke zu schätzen, wodurch Anhaltspunkte für das Auge fehlten. Oder ein Hirsch stand auf freiem Feld und war aus dem dunklen Wald heraus zu treffen. Dabei verschätzten sich die Schützen ebenfalls oft, zumal hier ein heftiger Wind das Zielen erschwerte. Eine selbst gebaute Scheibe boten die Könitzer Ausrichter ebenfalls wieder an, diesmal ein Spinnennest. Die Formen dazu waren Eigenbau, die Schaummischung blieb geheim.

Das Los des Ausrichters: Jede helfende Hand wird gebraucht, entsprechend wenige Vereinsmitglieder konnten starten. Toni Möbius, der beste Nachwuchs-