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Wachsmuth bei Hallen-
Wachsmuth bei Hallen-
Ereignisreiche Tage liegen hinter den Bogenschützen des Landkreises. Zum einen gehörte Markus Wachsmuth (Stahl Unterwellenborn) als einer von zwei Thüringern zum elfköpfigen Aufgebot des Deutschen Schützenbundes bei der Hallenweltmeisterschaft in Rzeszow (Polen). Direkt danach fand die nationale Hallensaison mit den Deutschen Meisterschaften in Nordhausen ihren Höhepunkt und Abschluss.
Im östlichen Polen, rund 50 km von der ukrainischen Grenze entfernt, konnte Wachsmuth seine im vorigen Jahr begonnene Erfolgsstory fortschreiben. Nur denkbar knapp scheiterte der 17jährige Mellenbacher mit seinen beiden Mannschaftskameraden an einer Medaille. Im Teamwettbewerb der Junioren mit dem olympischen Recurvebogen hatte sich das Trio gegen Großbritannien und Polen für das Halbfinale qualifiziert, scheiterte dort aber gegen den späteren Weltmeister Ukraine. Im Bronzefinale gegen die favorisierten Italiener, die im Viertelfinale mit 234 Ringen Junioren-

Im Einzelwettbewerb hatte Wachsmuth mit 567 Ringen in der Vorrunde Rang 20 belegt und sich damit sicher für die Elimination qualifiziert. Gegen den Vorrunden-
Deutsche Compoundbogenschützen waren bei der Hallen-
Die Vorrunde, deren Summierung die Teamwertung ergab, beendete Andrea Weihe als Dritte mit 568 Ringen, Bianca Pfeifer (567) als Fünfte. Erika Rakel hatte als 18. mit 558 Ringen das Finale der besten 16 knapp verpasst. Das Achtelfinale überstanden Pfeifer gegen Martina Schacht (Hamburg) mit 113:109 und Weihe gegen Svenja Lührmann aus Hiltrup mit 115:109 sicher. Im Viertelfinale kam für Weihe gegen Natalia Douchenok (Freiburg) mit 112:114 das Aus, während Pfeifer fortan "das volle Programm gebucht hatte", wie die 35jährige am Ende des Turniers recht geschafft zusammenfasste. Gegen Laura Hoeft aus Wiepenkathen hieß es nach 12 Pfeilen 111:111, Dreimaliges Stechen -

Bei den Junioren B -
Die Schülermannschaft des SV Mellenbach-